Standardformulierug Sprachdiskurs 2020

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Carol Rose
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Standardformulierug Sprachdiskurs 2020

Beitrag von Carol Rose » 19 Jan 2020, 20:52

Im Diskurs ist Konsens, das Homosexualität angeboren ist, da muss das Thema der geschlechtlichen Varianz, die sich auf unser angeborenes Geschlechtswissen bezieht, auch endlich hin, es muss aufhören, diese Menschen mit trans* zu bezeichnen.

Das Genital ist eben für das Patriarchat immanent - sonst zerfällt es, wenn eine genitalunabhängige Geschlechterwelt anerkannt werden würde.

Wir sehen diese Abwehr auch im Intersexuellen-Diskurs, da wird eben zum Skalpell gegriffen, bei Transsexualität ersetzt sprachliche Deutungshoheit das Messer.




In dieser "Ansprache" von mir ist alles zusammengefasst, warum ich unsere Sprache im Diskurs im Moment als Ursache sehe, dass wir
1. von Wohlwollenden nicht verstanden werden
2. vom politischen Gegner mit einem Argument wegdefiniert werden können: Du bist Mann, hattest Penis
3.Nicht im Verständnis vom "Beliebigkeitsgeschlecht" wegkommen
4 Daher kein Paradigmenwechsel stattfinden kann

Es ist ein Unterschied, ob ich eine Frau BIN, und so auch gesehen werde, oder ALS Frau lebe (mit Personenstandsänderung, mit oder ohne Operation)

Das zu Verstehen, dass es eine Frau gibt, die weiblich geboren wird, aber ein männliches Genital hat, kann nur funktionieren, wenn wir unsere Sprache auch so ändern, dass das so verstanden wird. Ich bin gespannt, ob ich 2020 einen Artikel in den Medien lesen können werde wo das so steht.

Sie wurde männlich mit weiblicherm Genital geboren.

Denn dann hätten wir eine Chance, verstanden zu werden, das ist zwingend für einen kulturellen Wandel, sonst schütteln die Leute mit dem Kopf. Werden immer zwischen CIS Und TRANS unterscheiden. Wir bekommen dann kein Geschlecht auf Augenhöhe mit anderen.

Eine CIS-Frau, dir nur ein X-Chromosom hat, ist in unserer Gesellschaft eine CIS-Frau, weil sie eine Vagina hat.
Sie hat aber auch ein angeborenes Geschlechtswissen, genauso wie "Trans"(SIC!)

Das Geschlecht einer Frau mit männlichem Genital ist ein biologisches, was sich auf ihr Gehirngeschlecht bezieht. Wir müssen auf die Biologische Kategorie.
Wenn wir hier sind, müssen wir nur noch die Reproduktion differenzieren. Es gibt ein biologisches Geschlecht, wenn wir uns über Reproduktion unterhalten, und es gibt ein biologisches Geschlecht, wenn wir über unser angeborenes Geschlechtswissen reden.

Das ist die Vorraussetzung, ansonsten sind wir "TRANSMENSCHEN"! (=Aliens im Verstehen)
.

https://www.youtube.com/watch?v=64JVLDeI6tM



Das Problem hat sich auch wieder in der Diskussion am 21. Januar 2020 geeigt, als über den Film der ARD "Mein Sohn Helen" diskutiert wurde,
ich schrieb dazu:

schade ist immer, dass diese gutgemeinten Filme immer nur die Folgen behandeln, aber nicht die Ursache benennen:
Die Ursache ist angeboren.

Der Begriff Transsexualität bezieht sich auf Dein angeborenes Geschlechtswissen, dass nicht mit Deinem Körper, oder nur in Teilen mit Deinem Körper übereinstimmt. Diese angeborene körperbezogene Sinnhaftigkeit wird in den Artikeln nicht von der Psyche und von Verhalten (Geschlechterrollenwechsel, Personenstandsänderung) getrennt. Der Begriff Transsexualität ist im Diskurs fast nicht mehr zu finden, und wenn, wird er im Sinne von Transgender verwendet.

Wenn die Ursache des Angeborenenseins fehlt und nur noch über die Folgen, also das Wechseln der Geschlechterrollen geredet wird, und nur über Fühlen, aber nicht um das "besitzen eines angeborenen Geschlechts", wird für die Empfänger dieser Sprache Geschlecht zur Beliebigkeit, und natürlich auch für den politischen Gegner.
Das Geschlechtswissen haben wir unserem Gehirn zu verdanken, das ist bei sogenannten CIS ganz genauso. Das Genital legt in diesem Kontext des angeborenen Geschlechtswissens nichts fest. Wie auch.
Dieser Sachverhalt müsste eben auch übermittel werden, über die Sprache, z.B. so:

Wenn Du sagst, Du bist eine Frau wurdest Du weiblich geboren, mit männlichem Genital. Einen Mann hat es nie gegeben.

Dann würde auch das Verstehen folgen, warum ein Mensch seine Personenstandsänderung macht. Nicht weil ihm das besser gefällt.

Wir müssen uns klarmachen, dass wenn wir nur von "Fühlen" sprechen, das Geschlecht und damit alles, was diese Person über sich versucht euch mitzuteilen, unsichtbar gemacht wird, was genau die seelischen Schmerzen verursacht, die wir dann von Betroffenen hören, wenn sie sagen: Niemand versteht mich, was nichts anderes heißt wie: Niemand sieht mich.

Es ist etwas grundverschiedenes, wenn ich sage:
Ich lebe ALS Frau
als wenn ich sage:
Ich BIN eine Frau.



Differenzierung des homonymen Begriffes Geschlecht

ich sehe das so:

das angeborene Geschlechtswissen (pränatale Prägung des Gehirns) legt fest,
welchen Körper in welcher Ausprägung
ich für die Harmonisierung meines Geschlechtswissens benötige

heißt: welche KörperTEILE und in welcher FORM ich sie für meine Harmonisierung meines angeborenen Geschlechtswissen benötige

Mein angeborenes Geschlechtswissen vergibt an meinen Körper und Körperteile - sagen wir - Theaterrollen - da gibt es Hauptrollen, Nebenrollen, und manche Körperteile bekommen gar keine Rolle in meinem Theaterstück

Der Bühnenregisseur des Stückes ist das Gehirn und damit geschlechtsbestimmend, wenn wir über Selbstaussagen von Geschlecht und (biologischen, angeborenen) Geschlechtswissen reden

Die andere Ebene, wenn wir den Begriff Geschlecht verwenden, ist die Reproduktion. Wir müssen also immer, wenn wir das Wort Geschlecht verwenden, mitliefern, ob wir uns auf das angeborene Geschlechtswissen oder auf die Reproduktion beziehen.

Bei Bezug auf Reproduktion formulieren wir aber regelmässig unsauber:
Wir sprechen bereits von männlichem biologischen Geschlecht, wenn wir das männliche Genital meinen.
(Geburtseintrag aufgrund eines Penis)
Diese unsaubere Formulierung sehen wir z.B. bei X-Frauen, die gar nicht auf Chromosome als Baby geprüft wurden und biologische Frauen genannt werden, nur aufgrund ihres Genitals und anschließenden Geburtseintrages.

Hier ist im Kopf Geschlecht mit Reproduktion in einer undifferenzierten Form verknüpft. Denn für die Reproduktion brauche ich ja mehrere Körperkomponenten, wie Eileiter, Uterus, Vagina bzw Penis, Hoden usw.
Wenn wir in Bezug auf Reproduktion also bereits von einem biologisch männlichen Geschlecht reden, nur weil ein Penis da ist, ist das unzureichend, auch wenn wir uns nur auf die Reproduktion beziehen, und nicht auf das angeborene Geschlechtswissen.

Im sogenannten TRANS-Diskurs geht es aber alleinig immer um das Geschlechtswissen.

Wir haben uns nie auf das Geschlechtswissen bezogen bisher, sondern immer bisher auf den Körper, auf Körperteile, obwohl auch Intersexuelle und CIS nichts anderes als ihr Geschlechtswissen reflektieren, wenn sie sagen, was sie sind.


es gibt in der Pflanzenwelt auch zwittrige Geschlechter, die sich selbst befruchten können, wir hatten im 17. Jhd. noch die gesellschaftlichen Ansicht von Eingeschlechtlichkeit.

Der Geschlechtsbegriff erhält in unserer Gegenwart deshalb eine Dimension, die in die Selbstbestimmung reicht, weil wir von diesem Begriff weitreichende Erwartungen abhängig machen, wie sich dieses Individuum in unserem Staat verhalten soll und wie wir dieses Individuum (auch gesetzesrechtlich) behandeln. Die Differenzierungen sind so nachhaltig, das wir nicht umhin kommen, das angeborene Geschlechtswissen dahingehend gesellschaftlich gegenüber dem Genital wirksam zu machen, dass dieses Geschlechtswissen den bisherigen Entscheidungsparameter ersetzt (Genital), der heute diese Erwartungen in Verhalten und Behandlung in der Gesellschaft auslöst.

Nur ein Beispiel von vielen Differenzierungen, neben Krankenhausabteilungen, JVA-Abteilungen ist der § 183, der nur für Männer gilt
https://dejure.org/gesetze/StGB/183.html

Weitreichenden Verhaltens-Differenzierungen finden wir aber im Feminismusdiskurs.

Deshalb können wir im gesellschaftspolitischen Kontext Geschlecht nur auf das Geschlechtswissen rekurrieren.

Unser Geschlechtsbegriff hat gesellschaftspolitische Konsequenzen, daher müssen wir das Geschlechtsorgan Gehirn miteinbeziehen und den Geschlechtsbegriff über die Reproduktion hinaus erweitern. Du bist mit dem Einzeller in der Reproduktionsebene.

Das Menschen ein Geschlechtswissen haben, dafür bist Du selbst der Beweis und jeder andere Mensch auch, den wir fragen, was er ist.

ein angeborenes Geschlechtswissen ist nicht binär - die verschiedenen Gehirnaspekte, die für das Geschlechtswissen verantwortlich sind, haben alle eine Gewichtung - wer sich als nichtbinär erklärt, wird hier in einer Mittenlage liegen - 60/40 - 50/50 - 40/60 - die Mittenlagen sind sowieso die wahrscheinlicheren als die meiner Meinung nach konstruierten 0/100 und 100/0 Lagen, die wir weiblich und männlich nennen - das Gehirn als Geschlechtsorgan anzuerkennen (physisch ist gemeint, nicht psychisch), bedeutet automatisch, nonbinary zu erklären.
Bei Intersexualität geht es Begrifflich um die Aussage, dass dieses Individuum keiner vordefinierten biologischen Definition, die sich rein auf die Reproduktion bezieht, entspricht.
Ein intersexueller Mensch hat aber genauso ein von dieser Fremddeutung eigenes angeborenes Geschlechtswissen. Intersexuelle sagen Dir, was sie sind, wenn Du sie fragst, sie wissen es, und das ist auch ein Beweis, dass andere Körperteile hier nicht mit reinreden, ein Genital kann ja auch nicht denken und sprechen.

Das Gehirn ist der Auslöser, warum Du etwas tust.
Du bist bereits Frau, bevor Du dich operieren lässt, laut deinem Geschlechtswissen.
Dein Geschlechtswissen sagt Dir, was Du brauchst.
Das Gehirn ist das aktive Moment.
(geschlechtsbestimmend, es definiert, was passieren soll)
Der Bühnenregisseur (angeborenes Geschlechtswissen) hat in dem Fall einer Operation dem Genital eine wichtige Rolle vergeben.
Im Falle eines Verlangens nach Operation hat Dein Geschlechtswissen den Bedarf für diese.
Danach fühlst Du Dich mit Deinem Geschlechtswissen richtig (Harmonisierung)

Wenn Dich das Thema interessiert, versuche es von einem anderen Themenfeld her zu denken:
Warum kann ein 5 jähriges Kind, nachdem Du es ans Klavier gesetzt hast und ihm ein paar Noten auf Notenblättern gezeigt hast, nach wenigen Wochen so spielen wie Mozart. Warum konnte Mozart schon als Kind virtuos spielen wie ein Mensch, der am Instrument jahrelang üben musste?
Du bist bei der Frage, warum und auf welchem Wege sich Talente vererben auch in dem Bereich der Gehirnforschung, der darlegt, wie sich Wissen vererbt, wie Wissen im Gehirn abgelegt ist.
Wenn wir über Geschlecht reden, und Geschlechtswissen, untersuchen wir, wie sich die hormonellen Schwankungen der Mutter auf die entsprechenden Gehirnaspekte des Babys im Mutterleib ausgewirkt haben, und dieses Feld ist bereits sehr gut erforscht.


Das Genital bestimmt nicht das Geschlecht - in Bezug auf Geschlechtswissen ist das Gehirn das geschlechtsbestimmende Geschlechtsorgan. Dann ändert sich auch unsere Sprache. Ein Beispiel:
https://www.youtube.com/watch?v=fd-un1Na1nA




Larmoyanz geht weiter - aber ohne Änderung des Kurses - ich schrieb am 8. Februar 2020

vielleicht anfangen ,auf das Angeborenensein zu verweisen um das Thema aus der Psychobetrachtung zu bekommen?

vielleicht selbst anfangen, die patriarchal-genitale Fremdzuweisungssprache *trans* zu verlassen, die genau das Gegenteil von dem aussagt, was eine Frau von sich sagt, die mit männlichem Genital geboren wurde?

es geht nicht um trans*, sondern um Frauen, Männer bzw um das Geschlecht der Selbstaussage, nicht um Genitalien, die "trans" wären

Die Larmoyanz kann ich nicht verstehen, die Taktik des politischen Gegners ist doch logisch, müssen wir uns eben mal anders dagegen positionieren?

und wieder ein neuer Begriff in der patriarchal-genitalen Fremdeutungs-Ausgrenzungssprache
Neu im Portfolio: "Transgender-Mädchen"

https://www.bild.de/bild-plus/unterhalt ... .bild.html


Zuletzt geändert von Carol Rose am 18 Feb 2020, 07:45, insgesamt 1-mal geändert.


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Re: Standardformulierug Sprachdiskurs 2020

Beitrag von Carol Rose » 16 Feb 2020, 10:33

Deshalb muss die Ursachenerkärung von Transsexualität über das angeborene Geschlechtswissen in den Biologiebereich.
Erst dann wird verstanden, dass Transgender, transident, nur die Folge dieser angeborenen Ursache sind, die wir dann in der Gesellschaft sehen durch den Ausbruch aus den festgelegten Rollen, die über das Genital zugewiesen werden.
Der Trans(SIC)-Diskurs läuft aber im Moment lediglich auf der Genderebene, das ist genau die Ebene, die die patriarchalen Kräfte für Trans(SIC) vorbereitetet haben, und wo der Diskurs bleiben soll.
Leider sehe ich auch in den eigenen Reihen so gut wie keine (mit wenigen Ausnahmen, die Du suchen musst) Verweise auf das Angeborenensein. Wenn hier kein Strategiewechsel erfolgt, werden wir in den nächsten Jahren weiterhin lesen, dass wir nur etwas fühlen würden, aber das wir nichts sind, von SEIN gemeint, wir werden weiterhin lesen müssen, dass wir als das biologische Geschlecht geboren worden wären, was unserem Genital entspricht und wir werden lesen müssen, dass es wichtig wäre, unser Fühlen nachzuweisen, was das Ausbrechen aus Verhaltensnormierungen einfordert, sowie das Ausbrechen aus juristischen Geschlechterketten, wir sollen dies nachweisen, durch medizinische Gutachten und/oder stereotypes patriarchales Verhalten, dem wir uns andienen, dass dann der "gegensätzlichen" Genderverhaltensnorm entspricht, die dem männlichen bzw. weiblichen Genital zugewiesen wird, dann bleibt auch die Verhaltensnormierungskonstruktion in sich weiter aufrecht.

Angeborenes Geschlechtswissen? Wo lesen wir das im Diskurs? Das Gehirn ist genauso biologisch wie ein Genital.
Transsexualität hat mit Gender nichts zu tun. Gender ist eine Diskursebene der patriarchalen Geschlechterkonstruktion, die zur Unterdrückung des Weiblichen dient und ein Männerbild etabliert, das Werte kennt, die positiv dargestellt werden, immer dann, wenn sie Macht ausüben über Frauen. (§177 bis 1997, Macho-Verhalten ist unter Männern positiv, Frauen als Mensch 2. Klasse ist gegenwärtig)
Dieses Männerbild verbietet es, biologische Geschlechter außerhalb der Genitalgeschlechtskonstruktion anzuerkennen (siehe auch Intersexualität, Operationen um patriarchale Konstruktionen mit dem Skalpell zu zementieren), da sonst die Definition des Patriarchats (Penis=männlich) entfällt. Reine Genderbetrachtungen und Betrachtungen von gendereinteilenden Stereotypen (Farbe pink) helfen dabei jeden Tag, die Gehirnwäsche von Verhalten, das durch das Genital festgelegt wäre, zu zementieren. Der Penis verleiht Macht, der Erbe im Adel ist der erstgeborenen Sohn, über den Penis werden ganze Dynastien vererbt, und diese Macht sahen wir in der Macht des Mannes über die Frau in Form des Vaters zur Tochter, des Bruders zur Schwester, des Ehemannes zur Ehefrau, der männlichen religiösen Bezugsebenen wie es ein männlicher Gott ausdrückt. Patriarchale Muster sind in unserer Gesellschaft überall sichtbar, ein biologischer Bezug eines Menschen, der sagt, ich bin eine Frau trotz Penis, weil ich ein angeborenes Geschlechtswissen habe, sprengt diese Konstruktion, deshalb wird Angeborenensein im Diskurs vermieden, wie Dracula das Licht scheut.
Wenn wir aber Drarcula nicht mit dem Licht blenden und mit der Wahrheit konfrontieren, werden wir genau das in den nächsten Jahren weiterhin lesen: Als Junge geboren fühlt sich als Frau - und nicht, wie es richtig wäre: Als Mädchen geboren, mit männlichem Genital. Oder als das geboren, was Deiner Selbstaussage entspricht, abseits von patriarchaler genitaler Binarität.

Für eine genitalpatriarchal denkende Gesellschaft brauchst Du kein Stimmtraining machen, die sehen nur das Genital bei der Geburt als Wahrheit an.

Homosexualität: Hier gilt es mittlerweile als Konsens, dass dies angeboren ist. Würde niemand in einer Talk-Show vor Millionenpublikum widersprechen, aufgejault würde eher, wenn jemand behaupten würde, es wäre eine "Option" und irgendwie erworben, erzogen. Bei Trans* lassen wir uns diesen Quatsch aber gefallen, warum? Weil selbst die Orgas auf Identität herumreiten und das Angeborenensein nirgendwo erwähnen. Nirgendwo ist provokativ, jeder kann sich nun herausgefordert fühlen, mir Stellen zu zeigen. Viel Spaß beim suchen. Aber ich meine jetzt die großen Orgas, die auch mit den Politikern verkehren. die anderen spielen nur als Graswurzelbewegung eine Rolle.

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Geschlecht als homonymen Begriff auflösen

Beitrag von Carol Rose » 03 Mär 2020, 10:00

Der Begriff Geschlecht wird, wenn nicht differenziert genauer beschrieben, übersetzt mit Genital(geschlecht).
Genital ist aber nicht gleich Geschlecht.
Daher besser schreiben: angeborenes Geschlechtswissen. Das Genital wird dann automatisch als unabhängiges Teilelement gedacht, was aber nichts mit dem Geschlechtswissen zu tun hat, sondern lediglich für die Reproduktion wichtig ist.
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